Gottesdienst am 24. Juli mit Einblicken aus Osteuropa

Rebecca und Matthew McCaigue sind Missionare von „Jugend mit einer Mission“, die nach Osteuropa ausgesandt wurden, genau genommen nach Budapest. Ihr Fokus ist es mit Medien Projekte zu fördern und Menschenhandel entgegen zu treten, Flüchtlingen zu helfen und Prjekte zu unterstützen, die sich um Randgruppen der Gesellschaft kümmern, wie Obdachlose,Roma und Prostituierte und ihnen Gott bekannt zu machen. Am 24. Juli erzählen sie von ihrer Arbeit und wie Gott in Osteuropa wirkt.

 

Die neue Jugendreferentin stellt sich vor

Moin, Moin!
Ich bin Alexandra Rose (26). Ich komme aus Schleswig- Holstein, im schönen Nor- den. Aufgewachsen bin ich in Bargteheide, was in der Nähe von Hamburg liegt. Die letzten 2 Jahre habe ich in Nordrhein-West- falen an der Malche verbracht. Hier habe ich den schulischen Teil der Ausbildung zur Jugendreferentin absolviert. Nun möchte ich mein Anerkennungsjahr bei euch in Eschenau durchführen und abschließen. Durch meine 2 1⁄2 -jährige Arbeit im Kindergarten, nach der bestandenen Erzieherausbildung in Hamburg, habe ich auch schon Erfahrungen in der praktischen Ar- beit gesammelt. In meiner Heimatgemeinde habe ich in verschiedenen Bereichen, mit Schwerpunkt auf Kinder- und Jugendarbeit, mitgearbeitet. Letzteres hat mich dazu bewegt, die Kinder und Jugendarbeit in einer Gemeinde als Hauptamtliche anzutreten. Ich möchte den Kindern und Jugendlichen den Glauben nahe bringen und sie darin begleiten, eine persönliche Beziehung zu Jesus zu entwickeln. Hierbei ist es mir auch wichtig, sie in schwierigen Lebensphasen und in ihren Problemen zu begleiten. Ich hoffe, dass ich dies auch durch meine Ausbildung und mit dem erlernten Wissen gut durchführen kann.
In meiner Freizeit spiele ich gerne Fußball, lese oder verbringe Zeit in der Natur. All dies mache ich gerne in Gemeinschaft.

Mitarbeiterfest am 17. September 2016

Verschiedene Menschen bringen sich an ganz unterschiedlichen Stellen ehrenamtlich in unserer Gemeinde ein und ermöglichen so unser Gemeindeleben. Während die Arbeit des Einen ganz offensichtlich ist, wird der Dienst eines Anderen nur von wenigen Menschen überhaupt wahrgenommen. Aber jede Aufgabe ist wichtig dafür, dass unsere Gemeinde ein Ort sein kann, an dem sich Menschen wohl fühlen, einander und Gott begegnen können.Für diesen Dienst möchten wir herzlich „DANKE“ sagen, mit einem Fest für alle Mitarbeiter. Jeder, der sich in irgendeiner Form ehrenamtlich in der Gemeinde einbringt, ist dazu eingeladen. Das Fest findet am Samstag, 17. September 2016 um 17 Uhr in unserer LKG statt. Euch erwarten ein leckeres Abendessen und ein kleines Programm.

Für die bessere Planung bitten wir um eine Anmeldung zum Mitarbeiterfest, bis zum 1. September 2016 bei Ulrike Uebach (ulrike. uebach@gmx.de oder 09126-5508)

Christival – Jesus versöhnt!

Karlsruhe: 4 Tage, 13.000 Teilnehmer, viele Referenten, Bands und Künstler, dazu jede Menge Sonnenschein. Das ist das perfekte Rezept für einen unvergesslichen Jugend- kongress, bei dem wir mit 10 Teilnehmern aus der LKG dabei waren. Besonders beeindruckt hat uns das große Picknick im Karlsruher Schlossgarten, das wir zusam- men mit vielen Menschen aus Karlsruhe gefeiert haben und die anschließenden Konzerte mitten in der Stadt. Auf ganz un- terschiedliche Art haben wir nachgedacht über die Versöhnung, die Gott uns anbietet, nicht nur mit ihm, sondern auch mit anderen Menschen und mit seiner Schöpfung.

Vortrag: Syrien – gestern und heute

Am 20. April hatten FLEck e.V. und der Markt Eckental in die Landeskirchliche Gemeinschaft zu einem Syrienvortrag geladen. Frau Marion Touma war zu Gast, die den zahlreichen Besuchern eindrücklich geschildert hat, wie sich Syrien durch den Krieg verändert hat. Sie ist seit 27 Jahren mit einem Syrer verheiratet und kennt Land und Leute aus vielen Besuchen sehr gut. Sie konnte daher aus dem Alltag vor dem Krieg anschaulich erzählen und brachte viele Bilder mit. So kamen die Menschen und  das Dorf ihrer Verwandten den Zuhörern sehr nahe.  Einen besonderen Fokus hatte sie dabei auf die Lage der assyrischen Christen, die in Syrien eine Minderheit sind. Sehr betroffen machten die Eindrücke und Ereignisse, wie  der Krieg und insbesondere der Einmarsch des IS das Dorf getroffen hat. Die brennende Kirche steht als Symbol für die Zerstörung von Land, Leute und der christlichen Kultur.

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Frühlingsfest mit Flüchtlingen

Der 16. April stand im Zeichen der Solidarität und Gemeinschaft mit Flüchtlingen. Eine angemeldete NPD-Demo vor einer Flüchtlingsunterkunft, nahmen die Mitarbeiter in der Flüchtlingsinititive zum Anlass, um spontan ein Frühlingsfest in der LKG zu feiern. Dazu klinkte sich die Thommy Krueger Band Akustik Duo ein, die den Nachmittag musikalisch umrahmten (Foto). Während in der LKG gefeiert wurde, demonstrierten auf dem Marktplatz etwa 400 Demonstranten gegen die Parolen der NPD.

Frühlingsfest

Kindergruppe „Herzritter“

Für Kinder zwischen 7 bis 11 Jahren findet alle zwei Wochen ein buntes Programm in der LKG Eschenau statt. Wer Lust hat andere Kinder zu treffen, gemeinsame Spiele zu machen und Geschichten zu hören ist hier genau richtig. Das  Programm startet um 17.15 Uhr und geht bis 18.15 Uhr.

Der 2-Wochen-Rhytmus beginnt wieder nach den Pfingstferien am 30. Mai. Mehr Infos hier.

Eckentaler Friedenslicht auf dem Weihnachtsmarkt

Menschen sind auf der Flucht vor Krieg, Ungerechtigkeit und Hunger.

Terroristen wollen Furcht, Hass und Zwietracht in unserer Gesellschaft säen.

Wir reagieren auf die Herausforderungen dieser Zeit mit einem deutlichen Zeichen für Frieden und Begegnung:   Dem „Eckentaler Friedenslicht“.

Das „Eckentaler Friedenslicht“ war eine Mischung aus einem Friedensgebet und einem kleinen Lichter-Stern-Lauf, der im Rahmen des Weihnachtsmarktes am 29.11. stattfand. Etwa 50 Personen standen im Gebet und durch ihre Teilnahme für Frieden in der Welt und  für ein gelingendes Miteinander in unserer Gesellschaft ein.

Bibelstunde – jede Woche gemeinsam eine Stunde mit der Bibel

Die Bibelstunde findet mittwochs von 17.00-18.00 Uhr in der Landeskirchlichen Gemeinschaft Eschenau statt. Dieser Nachmittagstermin ist eine Gelegenheit in der Mitte der Woche seine Geschwindigkeit zu reduzieren und inne zu halten. Es geht um einen Perspektivwechsel, wenn wir aus der Bibel heraus Gottes Sicht für das Leben und unsere Welt erkennen. „Für mich ist die Beschäftigung mit der Bibel, wie das regelmäßige Tanken meines Autos. Es gibt mir neue Kraft für den Alltag.“, so sagt eine Teilnehmerin der Bibelstunde. Jemand anderes sagt: „Die Kohlen im Feuer brennen gut. Nimmt man jedoch eine Kohle alleine raus, verglüht sie ganz schnell. Genauso brauche ich die Gemeinschaft mit anderen Christen, damit mein Glaube lebendig bleibt. Die Gemeinschaft ermutigt mich auf meinem Weg mit Gott und das gemeinsame Bibellesen eröffnet mir Gedanken, auf die ich selbst nicht gekommen wäre.“

Gerne sind Sie eingeladen regelmäßig oder sporadisch bei der Tankstelle „Bibelstunde“ vorbeizukommen. Vor der Auslegung eines Bibeltextes durch Henning Hoffmann, werden zwei Lieder gesungen, die Losung mit einem Bibelwort für den Tag gelesen und ein Gebet gesprochen.

Rückblick Aufgeweckt Gottesdienst am 29. März

Laura war dabei ihr Leben neu zu organisieren und neue Perspektiven zu bekommen. Sie gab alles dafür und strengte sich mächtig an. Wenn da nicht ihr Vater mit seinen destruktiven Gedanken und seiner manipulierende Art gewesen wäre…. Das  Theaterstück, gespielt von Stephanie Hartl und Matthias Gräbner, war eine bewegende Hinführung zum Thema: „Gott – unser Vater?!“ Kann man Gott mit so einer Biographie als Vater sehen?  Was passiert, wenn wir eine Ahnung davon bekommen, dass Gott größer ist, als unsere bisherige Erkenntnis? Wir könnten es ignorieren oder uns erneut als Suchende aufmachen, das Geheimnis Gottes zu ergründen. Es verlangt anfangs Bescheidenheit und Demut, aber es ist meist der Beginn einer spannenden Reise. Laura hat sich auf diesen Weg gemacht und Gott als einen Vater kennengelernt, der ganz anders war als ihr Leiblicher. In der Predigt erzählte Henning Hoffmann von diesem Vater, der das Leben liebt und das Leben gibt, der ermutigt und befähigt, der Möglichkeiten und Grenzen aufzeigt und der sich daran freut, wenn seine Kinder mündig und frei ihr Leben gestalten.
Gott-Vater