MOVE Wochenendfreizeit

Veränderung!

Unter diesem Motto stand die diesjährige Wochenendfreizeit der Jugendlichen.

Dieses Motto wurde auf vielerlei Weise erfüllt.

Zum Einen fand diese Freizeit nicht mehr unter der Leitung von Melanie statt. Denn inzwischen begann meine Arbeit in der Gemeinde.

Die Jugendlichen haben die Freizeit fast komplett alleine bewältigt. Es musste ja vorgeplant werden, sodass ich einfach nur dazu kommen und die vorausgehende Planung übernehmen und weiterführen brauchte.

Dann musste auch noch kurzfristig die Kanutour abgesagt werden. Dafür hatten wir aber schnell eine Alternative. Wir waren klettern.

Am Freitag kamen wir gegen Abend an, doch leider konnten wir nicht gleich nach Plan beginnen, da wir einen Teil der Lebensmittel vergessen hatten. Dennoch wurde der erste Abend, mit Hilfe der coolen Jugendlichen,super.

Der Samstag verlief dann doch schon mehr nach Plan. Bis auf, dass wir nicht Kanu fahren konnten. Doch auch die Kletteraktion war gut für die Teilnehmer, um sich gegenseitig noch besser kennen zu lernen. Ich erhielt so ebenfalls die Möglichkeit die Gruppe in einer besonderen Situation kennen zu lernen und vor allem auch die einzelnen Charaktere der Einzelnen.

Am Sonntag hatten wir dann wieder etwas Verzögerung. Und doch sind wir alle gut, Heil und fast nach Plan zurückgekommen.

Die Freizeit war für alle sehr schön! Wir konnten uns gleich zu Beginn meiner Zeit beschnuppern und kennen lernen.

Ich freute mich über einen so gelungenen Einstieg in meine neue Arbeit und bin gespannt auf die Weitere Zeit hier in der Gemeinde.

Alexandra Rose

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YOUBE – Ein Glaubensentdeckerkurs für Teenager

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Vor einigen Jahren haben sich einige kreative Köpfe zusammengesetzt und gesagt: „Was Neues braucht das Land!“ Eigentlich etwas Altes, das aber einen neuen Anstrich braucht: der Katechismus von Luther. Ein Katechismus ist eine Anleitung für die wichtigsten Fragen des christlichen Glaubens. Martin Luther hatte damals den großen Wunsch, den Glauben aus der Kirche in die Familien zu bringen, also zu jedem einzelnen ganz persönlich. Dazu mussten die Leute den christlichen Glauben aber erstmal verstehen! Also hat er die Bibel ins Deutsche übersetzt und eine Anleitung zum Glauben aufgeschrieben: den Kleinen Katechismus.

Nach über 500 Jahren brauchte es etwas Neues: einen Katechismus für Jugendliche! Und das ist YOUBE! Die Idee dazu hatten der Journalist Dominik Klenk, der Theologe Roland Werner und Pfarrer Bernd Wannenwetsch.

Der YOUBE gibt mit seinen drei Teilen YOUBElong, YOUBElieve und YOUBEhave Antworten auf die existenziellen Fragen «Wo gehören wir hin?», «Was können wir glauben?», «Wie sollen wir leben?».

Dabei ist der YOUBE dem Rabbinischen mehr verwandt als dem Pädagogischen. YOUBE liefert Klarheit, aber keine abgeschlossenen Antworten auf Fragen nach dem Glauben. Vielmehr öffnet er Sprachräume, ausgehend von Schlüsselstellen aus der Bibel.

Der YOUBE will einen Geschmack für das Große und Verwegene des christlichen Glaubens vermitteln. Er will anzeigen, was christliches Leben ausmacht. Heute, mitten in den Fragen unserer Zeit, bringt der YOUBE den Reichtum des Glaubens und das Leben von Jesus Christus ins Gespräch: als Anfrage und Angebot. Und als Einladung zum Abenteuer.

Der YOUBE-Kurs wird das erste mal in unserer Region durchgeführt und richtet sich an 12-14 Jährige. Kirchenmitgliedschaft ist weder Vorraussetzung noch Ziel des Kurses. Der Kurs findet alle zwei Wochen am Dienstag von 17.00 bis 18.15 Uhr in der Landeskirchlichen Gemeinschaft Eschenau statt. Im Rahmen des YOUBE-Kurses werden wir zum Konfi-Castle des CVJM Bayern, um im Frühjahr mit vielen anderen Glaubensentdeckern ein paar spannende Tage auf der Burg Wernfels zu erleben. Der YOUBE-Kurs wird mit einem Segnungsgottesdienst am Ende des Schuljahres abgeschlossen.

Kursleiter sind Henning Hoffmann, Pastor, und Alexandra Rose, Kinder- und Jugendreferentin der LKG Eschenau. Bei Interesse schreiben Sie an Henning Hoffmann, Email: hoffmann@lkg-eschenau.de oder rufen Sie an , 09126 – 299 235 (Anrufbeantworter).

Rückblick: Gottesdienst mit Einblicken aus Osteuropa

Rebecca und Matthew McCaigue sind Missionare von „Jugend mit einer Mission“, die nach Osteuropa ausgesandt wurden, genau genommen nach Budapest. Ihr Fokus ist es mit Medien Projekte zu fördern und Menschenhandel entgegen zu treten, Flüchtlingen zu helfen und Prjekte zu unterstützen, die sich um Randgruppen der Gesellschaft kümmern, wie Obdachlose,Roma und Prostituierte und ihnen Gott bekannt zu machen. Sehr bewegend haben sie von ihren Erlebnissen mit Gott und Menschen berichtet!

 

Die neue Jugendreferentin stellt sich vor

Moin, Moin!
Ich bin Alexandra Rose (26). Ich komme aus Schleswig- Holstein, im schönen Norden. Aufgewachsen bin ich in Bargteheide, was in der Nähe von Hamburg liegt. Die letzten 2 Jahre habe ich in Nordrhein-Westfalen an der Malche verbracht. Hier habe ich den schulischen Teil der Ausbildung zur Jugendreferentin absolviert. Nun möchte ich mein Anerkennungsjahr bei euch in Eschenau durchführen und abschließen. Durch meine 2 1⁄2 -jährige Arbeit im Kindergarten, nach der bestandenen Erzieherausbildung in Hamburg, habe ich auch schon Erfahrungen in der praktischen Arbeit gesammelt. In meiner Heimatgemeinde habe ich in verschiedenen Bereichen, mit Schwerpunkt auf Kinder- und Jugendarbeit, mitgearbeitet. Letzteres hat mich dazu bewegt, die Kinder und Jugendarbeit in einer Gemeinde als Hauptamtliche anzutreten. Ich möchte den Kindern und Jugendlichen den Glauben nahe bringen und sie darin begleiten, eine persönliche Beziehung zu Jesus zu entwickeln. Hierbei ist es mir auch wichtig, sie in schwierigen Lebensphasen und in ihren Problemen zu begleiten. Ich hoffe, dass ich dies auch durch meine Ausbildung und mit dem erlernten Wissen gut durchführen kann.
In meiner Freizeit spiele ich gerne Fußball, lese oder verbringe Zeit in der Natur. All dies mache ich gerne in Gemeinschaft.

Christival – Jesus versöhnt!

Karlsruhe: 4 Tage, 13.000 Teilnehmer, viele Referenten, Bands und Künstler, dazu jede Menge Sonnenschein. Das ist das perfekte Rezept für einen unvergesslichen Jugend- kongress, bei dem wir mit 10 Teilnehmern aus der LKG dabei waren. Besonders beeindruckt hat uns das große Picknick im Karlsruher Schlossgarten, das wir zusam- men mit vielen Menschen aus Karlsruhe gefeiert haben und die anschließenden Konzerte mitten in der Stadt. Auf ganz un- terschiedliche Art haben wir nachgedacht über die Versöhnung, die Gott uns anbietet, nicht nur mit ihm, sondern auch mit anderen Menschen und mit seiner Schöpfung.

Vortrag: Syrien – gestern und heute

Am 20. April hatten FLEck e.V. und der Markt Eckental in die Landeskirchliche Gemeinschaft zu einem Syrienvortrag geladen. Frau Marion Touma war zu Gast, die den zahlreichen Besuchern eindrücklich geschildert hat, wie sich Syrien durch den Krieg verändert hat. Sie ist seit 27 Jahren mit einem Syrer verheiratet und kennt Land und Leute aus vielen Besuchen sehr gut. Sie konnte daher aus dem Alltag vor dem Krieg anschaulich erzählen und brachte viele Bilder mit. So kamen die Menschen und  das Dorf ihrer Verwandten den Zuhörern sehr nahe.  Einen besonderen Fokus hatte sie dabei auf die Lage der assyrischen Christen, die in Syrien eine Minderheit sind. Sehr betroffen machten die Eindrücke und Ereignisse, wie  der Krieg und insbesondere der Einmarsch des IS das Dorf getroffen hat. Die brennende Kirche steht als Symbol für die Zerstörung von Land, Leute und der christlichen Kultur.

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Frühlingsfest mit Flüchtlingen

Der 16. April stand im Zeichen der Solidarität und Gemeinschaft mit Flüchtlingen. Eine angemeldete NPD-Demo vor einer Flüchtlingsunterkunft, nahmen die Mitarbeiter in der Flüchtlingsinititive zum Anlass, um spontan ein Frühlingsfest in der LKG zu feiern. Dazu klinkte sich die Thommy Krueger Band Akustik Duo ein, die den Nachmittag musikalisch umrahmten (Foto). Während in der LKG gefeiert wurde, demonstrierten auf dem Marktplatz etwa 400 Demonstranten gegen die Parolen der NPD.

Frühlingsfest

Eckentaler Friedenslicht auf dem Weihnachtsmarkt

Menschen sind auf der Flucht vor Krieg, Ungerechtigkeit und Hunger.

Terroristen wollen Furcht, Hass und Zwietracht in unserer Gesellschaft säen.

Wir reagieren auf die Herausforderungen dieser Zeit mit einem deutlichen Zeichen für Frieden und Begegnung:   Dem „Eckentaler Friedenslicht“.

Das „Eckentaler Friedenslicht“ war eine Mischung aus einem Friedensgebet und einem kleinen Lichter-Stern-Lauf, der im Rahmen des Weihnachtsmarktes am 29.11. stattfand. Etwa 50 Personen standen im Gebet und durch ihre Teilnahme für Frieden in der Welt und  für ein gelingendes Miteinander in unserer Gesellschaft ein.

Bibelstunde – jede Woche gemeinsam eine Stunde mit der Bibel

Die Bibelstunde findet mittwochs von 17.00-18.00 Uhr in der Landeskirchlichen Gemeinschaft Eschenau statt. Dieser Nachmittagstermin ist eine Gelegenheit in der Mitte der Woche seine Geschwindigkeit zu reduzieren und inne zu halten. Es geht um einen Perspektivwechsel, wenn wir aus der Bibel heraus Gottes Sicht für das Leben und unsere Welt erkennen. „Für mich ist die Beschäftigung mit der Bibel, wie das regelmäßige Tanken meines Autos. Es gibt mir neue Kraft für den Alltag.“, so sagt eine Teilnehmerin der Bibelstunde. Jemand anderes sagt: „Die Kohlen im Feuer brennen gut. Nimmt man jedoch eine Kohle alleine raus, verglüht sie ganz schnell. Genauso brauche ich die Gemeinschaft mit anderen Christen, damit mein Glaube lebendig bleibt. Die Gemeinschaft ermutigt mich auf meinem Weg mit Gott und das gemeinsame Bibellesen eröffnet mir Gedanken, auf die ich selbst nicht gekommen wäre.“

Gerne sind Sie eingeladen regelmäßig oder sporadisch bei der Tankstelle „Bibelstunde“ vorbeizukommen. Vor der Auslegung eines Bibeltextes durch Henning Hoffmann, werden zwei Lieder gesungen, die Losung mit einem Bibelwort für den Tag gelesen und ein Gebet gesprochen.